Keynote · Unternehmensnachfolge
Die Keynote über Unternehmensnachfolge, die nicht beim Notartermin beginnt – sondern bei der Frage, was nach der Unterschrift wirklich passiert.
Als Unternehmer. Als Übernehmer. Mit Fehlern, falschen Annahmen und Situationen, die auf keinem Übergabeplan standen. Und später mit einer völlig anderen Erfahrung, weil Unternehmen, Strukturen und Rollen anders vorbereitet waren.
In „DER EXIT-CODE“ erzählt er diese Geschichte. Nicht als Rückblick auf eine Unternehmerkarriere. Sondern als schonungslose und gleichzeitig konstruktive Antwort auf eine der wichtigsten Fragen des deutschen Mittelstands:
Wie muss ein Unternehmen heute aufgestellt sein, damit es morgen überhaupt noch erfolgreich übergeben und übernommen werden kann?
Und dann beginnt die Realität.
Und plötzlich stellt der Übernehmer fest:
Ich habe ein Unternehmen gekauft. Aber habe ich auch ein Unternehmen übernommen, das ohne seinen bisherigen Inhaber funktioniert?
Genau dort beginnt DER EXIT-CODE.
Diese Keynote richtet sich bewusst nicht nur an Menschen, die ein Unternehmen abgeben wollen. Sie richtet sich genauso an diejenigen, die eines übernehmen.
Denn dieselbe Schwachstelle sieht aus zwei Richtungen vollkommen unterschiedlich aus.
Deshalb verbindet DER EXIT-CODE beide Seiten der Unternehmensnachfolge.
Hier erzählt ein Unternehmer, was tatsächlich passiert ist.
Oliver Oettgen kommt aus dem Mittelstand und aus dem Handwerk. Er kennt Verantwortung nicht aus Präsentationen. Er kennt sie aus dem eigenen Unternehmen.
Er kennt die Situation, …
Und er kennt die andere Seite:
Genau dieser Kontrast macht den Vortrag aus. Nicht Theorie gegen Theorie. Sondern:
Übernahme erlebt. Fehler gemacht. Konsequenzen getragen. Unternehmen verändert. Und später erlebt, wie anders Übergabe funktionieren kann.
DER EXIT-CODE steht nicht dafür, dass jeder Unternehmer sein Unternehmen möglichst schnell verkaufen sollte. Im Gegenteil.
Es geht um etwas Grundsätzlicheres:
Ein gutes Unternehmen sollte jederzeit die Fähigkeit besitzen, auch ohne seinen heutigen Inhaber erfolgreich weitergeführt werden zu können.
Damit wird Unternehmensnachfolge plötzlich zu einem Thema, das nicht erst mit 60 beginnt. Sondern zu einer Frage guter Unternehmensführung.
Ist das Geschäftsmodell auf das vorbereitet, was vor dem Unternehmen liegt?
Sind Markt, Digitalisierung, Fachkräfte, Technologie und veränderte Kundenanforderungen Teil der Unternehmensentwicklung – oder lebt der Betrieb hauptsächlich von dem, was gestern funktioniert hat?
Kann ein anderer Mensch dieses Unternehmen verstehen, führen und weiterentwickeln?
Oder kauft der Nachfolger gleichzeitig jahrelanges implizites Wissen, ungeschriebene Regeln und Abhängigkeiten, die erst nach der Übergabe sichtbar werden?
Was passiert, wenn der heutige Unternehmer morgen nicht mehr da ist?
Nicht für drei Stunden. Nicht für einen Urlaub. Sondern wirklich nicht mehr. Bleiben Kunden, Wissen, Entscheidungen, Prozesse, Führung und Ergebnis stabil? Genau hier trennt sich ein Unternehmen von einem Arbeitsplatz mit Mitarbeitern.
Vision: Wo soll dieses Unternehmen überhaupt hin? Ein Nachfolger braucht mehr als eine Vergangenheit. Er braucht eine Zukunft, die er weiterentwickeln kann.
Strategie: Wie kommt das Unternehmen dorthin? Welche Kunden, Leistungen, Märkte, Strukturen und Kompetenzen tragen das Unternehmen in den nächsten Jahren?
Erfolgsstärke: Wie belastbar ist das, was heute funktioniert? Nicht nur Umsatz zählt. Sondern die Fähigkeit, profitabel, strukturiert, führbar und anpassungsfähig zu bleiben.
So entsteht aus sechs Begriffen ein Prüfstein für moderne Unternehmensnachfolge: Vision. Strategie. Erfolgsstärke. Zukunftsfähigkeit. Übergabefähigkeit. Unabhängigkeit.
Diese Frage verändert den Blick.
Denn plötzlich geht es nicht mehr darum, wie stolz Du auf die vergangenen 20 oder 30 Jahre bist. Sondern darum, was ein Nachfolger tatsächlich übernimmt.
Ein Käufer oder Nachfolger übernimmt nicht Deine Vergangenheit. Er übernimmt die Wahrscheinlichkeit Deiner Zukunft.
Und genau diese Perspektive bringt Oliver Oettgen auf die Bühne.
DER EXIT-CODE ist kein Vortrag, nach dem Menschen lediglich sagen sollen: „Interessant.“ Der Vortrag soll dazu führen, dass Unternehmer am nächsten Morgen anders auf ihr eigenes Unternehmen schauen.
Und Unternehmer sollen verstehen: Übergabefähigkeit entsteht nicht durch einen Vertrag. Sie entsteht durch jahrelange Unternehmensentwicklung.
Das Publikum erhält einen klaren Blick darauf, welche Rolle Inhaberabhängigkeit, Führung, Prozesse, Wissen, Digitalisierung, Automatisierung, KI, Strategie und wirtschaftliche Stabilität für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge spielen.
Aber diese Erkenntnisse werden nicht als Lehrbuch vermittelt. Sie entstehen aus Geschichten. Aus Situationen. Aus Fehlern. Aus Entscheidungen. Und aus zwei sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit Unternehmensnachfolge.
Der Vortrag funktioniert überall dort, wo Unternehmer, Nachfolger, Familienunternehmen und Entscheider des Mittelstands zusammenkommen – und genauso dort, wo Organisationen Verantwortung für diese Zielgruppen tragen.
Unternehmerinnen und Unternehmer aus KMU, Mittelstand, Handwerk und Familienunternehmen, potenzielle Nachfolger, Übernahmeinteressierte und Menschen, die bereits übernommen haben.
Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Versicherer, Unternehmensberater, M&A- und Nachfolgeberater, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verbände, Innungen und Software- oder Dienstleistungsunternehmen mit Zugang zum Mittelstand.
Veranstalter, Kongresse, Messen, Unternehmertage, Verbandstage, Eventmanager, Fachmedien, Wirtschaftsveranstaltungen und Organisationen, die Programme für Unternehmer und Entscheider entwickeln.
Dachverbände, Förderinstitutionen, Stiftungen, Wissenschaft, Politik und andere Akteure, die sich mit Wettbewerbsfähigkeit, Transformation, Fachkräftesicherung und Unternehmensnachfolge beschäftigen.
Ob 80 Unternehmer bei einem regionalen Unternehmerabend, ein Verbandstag, eine Kundenveranstaltung einer Sparkasse, eine Fachmesse oder ein Mittelstandskongress: Das Thema ist dasselbe.
Wer heute über die Zukunft des Mittelstands spricht, kommt an der Frage der Unternehmensnachfolge nicht vorbei.
Wer Unternehmer als Mitglieder, Mandanten oder Kunden begleitet, erlebt das Nachfolgeproblem früher als viele Unternehmer selbst. Die Frage ist deshalb nicht nur:
„Wer übernimmt?“
Eine mindestens genauso wichtige Frage lautet:
„Was genau soll eigentlich übernommen werden?“
Ein Nachfolger allein löst kein Nachfolgeproblem. Wenn das Unternehmen nicht übernahmefähig ist, beginnt das eigentliche Problem möglicherweise erst mit der Übergabe.
Für Sparkassen, Banken, Genossenschaften, Steuerberater, Kammern und Verbände eröffnet DER EXIT-CODE deshalb eine andere Perspektive auf Unternehmensnachfolge:
weg von der reinen Suche nach einem Nachfolger, hin zur systematischen Vorbereitung des Unternehmens.
Damit eignet sich die Keynote insbesondere für
Unternehmensnachfolge ist oft ein schwieriges Veranstaltungsthema.
Zu juristisch. Zu steuerlich. Zu technisch.
Oder so abstrakt, dass sich ein 42-jähriger Unternehmer denkt: „Darum kümmere ich mich irgendwann.“
DER EXIT-CODE erzählt das Thema anders. Nicht vom Ende her. Sondern vom Unternehmen heute.
Denn Zukunftsfähigkeit, gute Führung, klare Prozesse, gesichertes Wissen und Unabhängigkeit vom Unternehmer sind nicht nur Voraussetzungen für einen späteren Verkauf. Sie machen bereits heute ein besseres Unternehmen.
Das macht den Vortrag relevant:
Oliver Oettgen ist Unternehmer, Dachdeckermeister, Autor, Keynote Speaker und Begleiter des Mittelstands.
Sein Blick auf Unternehmensnachfolge ist aus der eigenen unternehmerischen Realität entstanden. Er hat selbst übernommen. Er hat erlebt, wie groß die Differenz zwischen einer formalen Übergabe und einer tatsächlich funktionierenden Übernahme sein kann. Er hat Unternehmen und seine eigene Rolle als Unternehmer verändert. Und er hat später erlebt, welchen Unterschied Strukturen, Führung, Klarheit und Vorbereitung im Übergabeprozess machen.
Aus diesen Erfahrungen entstand DER EXIT-CODE. Ein Ansatz, der Unternehmensnachfolge nicht als einmaliges Ereignis betrachtet, sondern als Ergebnis guter Unternehmensführung.
Sein Grundgedanke:
Ein Unternehmen sollte nicht erst dann übergabefähig werden, wenn der Unternehmer gehen möchte. Es sollte so gut aufgestellt sein, dass er jederzeit gehen könnte.
Diese Themen gehören ebenfalls zum Exit Code. Aber nicht, weil Unternehmen möglichst viele digitale Werkzeuge brauchen. Sondern weil moderne Technologien helfen können, eine der größten Schwachstellen mittelständischer Unternehmen zu lösen:
Wissen, Entscheidungen und Abläufe von einzelnen Personen unabhängig zu machen.
Wenn Prozesse sichtbar werden, Wissen verfügbar bleibt, wiederkehrende Abläufe automatisiert werden und Verantwortung tatsächlich im Unternehmen verteilt wird, verändert sich nicht nur die Effizienz. Das Unternehmen verändert seinen Charakter.
Vom inhaberabhängigen Betrieb zum eigenständig funktionierenden Unternehmen.
Und auch Oliver Oettgen erzählt seine Geschichte nicht als glattpolierte Erfolgsgeschichte. Gerade die Fehler machen sie relevant.
Diese Ehrlichkeit ist Teil des Vortrags. Denn der Mittelstand braucht keine weiteren perfekten Fallstudien. Er braucht Erfahrungen, aus denen andere Unternehmer lernen können.
DER EXIT-CODE funktioniert deshalb nicht nur als Vortrag. Die Keynote kann der Auftakt für einen kompletten Veranstaltungsschwerpunkt sein.
Sie öffnet Diskussionen über Unternehmensnachfolge, Führung, Unternehmertum, Digitalisierung, Zukunftsfähigkeit, Transformation und die nächste Generation.
Je nach Veranstaltungsformat kann die Keynote mit einer anschließenden Gesprächsrunde, einem Interview, einer Podiumsdiskussion oder einem vertiefenden Workshop verbunden werden.
Keynote: ca. 30–60 Minuten. Ergänzend: Gesprächsrunde, Interview, Podiumsdiskussion, Vertiefender Workshop.
Inhalt und Schwerpunkt können an Anlass und Publikum angepasst werden, ohne den Kern des Vortrags zu verändern.
Du planst …
Oder suchst Du einen Speaker für Mittelstand, Handwerk und Unternehmensnachfolge, der das Thema nicht aus der Beobachterperspektive erzählt?
Dann ist DER EXIT-CODE genau für diese Bühne entwickelt worden.
Eine persönliche Keynote über Unternehmensnachfolge, Betriebsübernahme und die Zukunft des Mittelstands.
Denn am Ende entscheidet sich erfolgreiche Unternehmensnachfolge nicht daran, ob jemand den Schlüssel übernimmt. Sondern daran, ob das Unternehmen funktioniert, wenn der bisherige Schlüsselträger nicht mehr da ist.
DER EXIT-CODE ist eine Keynote von Unternehmer und Speaker Oliver Oettgen über erfolgreiche Unternehmensnachfolge, Unternehmensübergabe und Betriebsübernahme im Mittelstand. Der Vortrag verbindet persönliche Erfahrungen aus eigenen Übernahme- und Übergabeprozessen mit konkreten Erkenntnissen zu Zukunftsfähigkeit, Übergabefähigkeit, Führung, Strategie, Prozessen und Unabhängigkeit vom Unternehmer.
Die Keynote eignet sich für Unternehmer, Übergeber, Nachfolger, Übernahmeinteressierte und Entscheider aus KMU, Mittelstand, Handwerk und Familienunternehmen. Sie eignet sich außerdem für Veranstaltungen von Banken, Sparkassen, Genossenschaften, Steuerberatern, Kammern, Verbänden, Innungen, Messen, Kongressen und anderen Organisationen mit Zugang zu Unternehmern.
Nein. Ein Kern des Vortrags ist gerade, dass Übergabefähigkeit nicht erst kurz vor einer Unternehmensnachfolge entstehen kann. Zukunftsfähigkeit, klare Prozesse, gesichertes Wissen, gute Führung und eine geringere Abhängigkeit vom Inhaber verbessern ein Unternehmen unabhängig davon, ob ein Verkauf in zwei, zehn oder zwanzig Jahren geplant ist.
Um beide. DER EXIT-CODE betrachtet Unternehmensnachfolge bewusst aus beiden Perspektiven. Was für einen Übergeber eine gewachsene Struktur ist, kann für einen Übernehmer eine kritische Abhängigkeit darstellen. Dadurch eignet sich der Vortrag besonders für Veranstaltungen, bei denen unterschiedliche Generationen und Perspektiven zusammenkommen.
Ja. Gerade Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken erreichen zahlreiche Unternehmer, die sich früher oder später mit Nachfolge beschäftigen müssen. Der Vortrag eignet sich für Firmenkundenveranstaltungen, Unternehmerabende, Nachfolgetage und Mittelstandsformate, weil er wirtschaftliche, unternehmerische und persönliche Aspekte der Nachfolge miteinander verbindet.
Ja. Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Fachverbände und Innungen können mit DER EXIT-CODE sowohl abgebende Unternehmer als auch potenzielle Nachfolger erreichen. Gleichzeitig behandelt der Vortrag zentrale Zukunftsthemen des Mittelstands wie Führung, Unternehmensunabhängigkeit, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit.
DER EXIT-CODE kann je nach Veranstaltungsformat auf etwa 30 bis 60 Minuten ausgelegt werden. Ergänzend sind Gesprächsrunden, Interviews, Podiumsdiskussionen oder vertiefende Workshop-Formate möglich.
Ja. Oliver Oettgen ist selbst Dachdeckermeister und Unternehmer. Viele der behandelten Herausforderungen – starke Inhaberabhängigkeit, Wissen in den Köpfen, gewachsene Strukturen, Fachkräftemangel und familieninterne Nachfolge – sind gerade im Handwerk besonders relevant. Die Grundprinzipien gelten gleichzeitig für KMU und mittelständische Unternehmen anderer Branchen.
Oliver Oettgen ist Unternehmer, Dachdeckermeister, Autor, Keynote Speaker und Berater für Unternehmer. Er beschäftigt sich insbesondere mit Unternehmensnachfolge, Zukunftsfähigkeit, Führung, Digitalisierung, Automatisierung, künstlicher Intelligenz und der Frage, wie Unternehmen unabhängiger von ihren Inhabern werden können. Seine Vorträge verbinden eigene unternehmerische Erfahrungen mit konkreten Erkenntnissen für den Mittelstand.
Anfrage über das Formular auf oliveroettgen.de/speaker, telefonisch unter 02273 / 98530 oder per E-Mail an info@oliver-oettgen.de. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
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